Das Wort „Googeln“ ist längst zum Synonym für „im Internet suchen“ geworden.
Wer nach harten Fakten fragt, bekommt bei Google präzise Antworten. Beispiel: „200 Euro in Dollar“: Googles Antwort: „280,46 US-Dollar“.
Wer nach Definitionen sucht, wird ebenfalls prompt beliefert: Einfach die entsprechende Aufforderung vor das zu erklärende Wort setzen. Beispiel: „Definiere Tsunami“ .Der erste Sucheintrag zeigt die Erklärung.
Wer immer auf dem Laufenden sein möchte über neue Trends, Themen, ohne permanent im Internet suchen zu müssen, kann einen „Alert“ setzen. Dazu einfach unter Google Alerts die gewünschten Suchkriterien speichern, dann gibt es regelmäßig per Mail Nachricht, sobald zu dem gewünschten Thema Einträge im Netz auftauchen.
Früher waren die Suchergebnis-Texte (Snippets) unter den Überschriften standardmäßig zwei Zeilen lang. Jetzt variieren sie bei längeren Anfragen auf max. bis zu fünf Zeilen. Grund: Längere Anfragen brauchen detaillierte Antworten um die Suchanfrage zu befriedigen.
Wer nach konkreten Personen sucht, kommt mit reiner Schlagwort-Suche nicht schnell zum Ziel. Beispiel „Paris“: Wer „Paris Hilton“ sucht, findet auch Sehenswürdigkeiten aus Paris, etc. Hier hilft der „Gesicht-Filter“, den Google bietet. Dazu einfach der Suchanfrage folgenden Zusatz anhängen: &imgtype=face und schon sieht man nur noch die Person. Auch im Drop-Down-Menü „beliebiger Content“ unter dem „Bildersuche“-Button kann man die Suche auf „Gesichter“ reduzieren.
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