Es ist ja kein Geheimnis, dass die Position einer bezahlten Anzeige in SERPS wie Google, die CTR bzw. die Conversionrate beinflussen. Bislang galt immer die Regel, desto besser die Platzierung umso günstiger fallen die Kennzahlen CTR und CR aus.
Über einen Podcast des amerikanischen Podcastanbeiters SEM Synergy bin ich auf eine interessante Studie zu diesem Themenfeld aufmerksam geworden. Hier wurde erhoben, in welcher Abhängigkeit bei PPC-Anzeigen die Kennziffern CPA, Conversion Rate und CTR von der Anzeigenposition (Ad Position) haben.
Im Ergebnis kann man sagen, dass die Anzeigenpositionen im hinteren Feld durch gute Conversionrates sowie bemerkenswerte Conversions punkten können.
Social Media ist in innovativen Unternehmen bereits heute ein fester Bestandteil innerhalb des Kommunikation-Mixes mit Kunden bzw. potentiellen Kunden. Hierzu habe ich ein ganz interessantes Video entdeckt, dass die wesentlichen Vorteile aufzeigt. Social Media lohnt sich.
Ein kleiner Film zum Thema Social Media Marketing:
Über Social Media:
Unter Social Networks (auch Soziale Netzwerke) versteht man Gemeinschaftsnetzwerke, die dem Austausch von Text, Bildern, Audio- oder Videodateien dienen. Generieren die Nutzer dieser Social Networks eigene Inhalte, bezeichnet man dies als Social Media / Soziale Medien. Social Media wird grundsätzlich in “Communities“ und Portalen mit “user/consumer generated content“ unterschieden. Social Media Tools werden folgendermaßen unterteilt:
Weblogs/Blogs (Kombination von Text, Bild, Audio und Video möglich),
Podcasts (Audio/Video),
Social Networks oder Wikis (Lexikon)
Aber auch Mailinglisten,
RSS-Feeds und Internetforen
können dem “sozialen Netzwerken“ dienen. Bekannte Social Media Plattformen sind: Flickr (Fotos), YouTube (Videos), Twitter (Online-Kurznachrichten) oder Delicious (Social Bookmarking – der Austausch von Links). Diese Plattformen bieten den Nutzern die Möglichkeit, ein persönliches Profil anzulegen, das meist auch individuell gestaltet werden kann. Somit kann jeder Nutzer seinen Online-Auftritt bewusst beeinflussen. Weiterhin können Nachrichten (inkl. Bild/Audio/Video) versendet und empfangen werden, es gibt die Möglichkeit, eine Freundesliste zu erstellen (meist auch mit Hilfe eines Kontaktimports aus den Emailkontakten), der Nutzer kann Events eintragen und zu diesen einladen sowie vieles mehr. Die Plattformen sind so unterschiedlich wie ihre Anwendungsmöglichkeiten – am Ende steht für den Nutzer das “virtuelle“ Pflegen seiner Kontakte im Vordergrund. Je nach Ziel kann auch der parallele Einsatz mehrerer Portale bzw. Profile sinnvoll sein. Traditionelle Medien wie Print, Radio und Fernsehen kennzeichnen sich durch eine klare Aufteilung der Senderund Empfängerrolle. Sobald diese Medien online gehen, verschmelzen die beiden Rollen. Das traditionelle Modell des Rezipienten (Leser, Hörer, Seher) gibt es nicht mehr. Jeder Rezipient ist heute in der Lage, selbst Inhalte zu produzieren und weiterzugeben – der Rezipient wird also auch zum Sender.
Vor genau 5 Jahren war es soweit. Die Morzilla Foundation präsentiert einen neuen Browser mit dem Namen “Firefox”.
Bereits im zweiten Jahr überholt der Web-Webrowser aus dem Haus Morzilla den Platzhirschen Internet Explorer (IE) von Mircosoft, und ist bis heute der unangefochtene Marktführer. Dabei überzeugt er vorallem durch seine Performance und eine besonders einfaceh Handhabung.Nützliche Addons erleichtern zusätzlich das Arbeiten mit Firefox.
Einen vollständigen Bericht zum Firefox Browser gibt es auf Heise.de