Die Post hat den Online-Brief entdeckt. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine klassische E-Mail, sondern vielmehr um eine interessante Kombination aus online und offline.
Briefe können dann in Zukunft der Post online zugestellt werden. Die Auslieferung erfolgt im Anschluss wie gewohnt durch einen Briefzusteller.
Aus meiner Sicht eine interessante Idee, da hier zumindest das Ausdrucken, Kouvertieren und der Weg zum nächsten Briefkasten entfallen. Laut ersten Spekulationen soll der “Email-Brief” 22 Cent kosten. Ein herrkommlicher Standardbrief kostet derzeit 55 Cent.
Es ist ja kein Geheimnis, dass die Position einer bezahlten Anzeige in SERPS wie Google, die CTR bzw. die Conversionrate beinflussen. Bislang galt immer die Regel, desto besser die Platzierung umso günstiger fallen die Kennzahlen CTR und CR aus.
Über einen Podcast des amerikanischen Podcastanbeiters SEM Synergy bin ich auf eine interessante Studie zu diesem Themenfeld aufmerksam geworden. Hier wurde erhoben, in welcher Abhängigkeit bei PPC-Anzeigen die Kennziffern CPA, Conversion Rate und CTR von der Anzeigenposition (Ad Position) haben.
Im Ergebnis kann man sagen, dass die Anzeigenpositionen im hinteren Feld durch gute Conversionrates sowie bemerkenswerte Conversions punkten können.
Social Media ist in innovativen Unternehmen bereits heute ein fester Bestandteil innerhalb des Kommunikation-Mixes mit Kunden bzw. potentiellen Kunden. Hierzu habe ich ein ganz interessantes Video entdeckt, dass die wesentlichen Vorteile aufzeigt. Social Media lohnt sich.
Ein kleiner Film zum Thema Social Media Marketing:
Über Social Media:
Unter Social Networks (auch Soziale Netzwerke) versteht man Gemeinschaftsnetzwerke, die dem Austausch von Text, Bildern, Audio- oder Videodateien dienen. Generieren die Nutzer dieser Social Networks eigene Inhalte, bezeichnet man dies als Social Media / Soziale Medien. Social Media wird grundsätzlich in “Communities“ und Portalen mit “user/consumer generated content“ unterschieden. Social Media Tools werden folgendermaßen unterteilt:
Weblogs/Blogs (Kombination von Text, Bild, Audio und Video möglich),
Podcasts (Audio/Video),
Social Networks oder Wikis (Lexikon)
Aber auch Mailinglisten,
RSS-Feeds und Internetforen
können dem “sozialen Netzwerken“ dienen. Bekannte Social Media Plattformen sind: Flickr (Fotos), YouTube (Videos), Twitter (Online-Kurznachrichten) oder Delicious (Social Bookmarking – der Austausch von Links). Diese Plattformen bieten den Nutzern die Möglichkeit, ein persönliches Profil anzulegen, das meist auch individuell gestaltet werden kann. Somit kann jeder Nutzer seinen Online-Auftritt bewusst beeinflussen. Weiterhin können Nachrichten (inkl. Bild/Audio/Video) versendet und empfangen werden, es gibt die Möglichkeit, eine Freundesliste zu erstellen (meist auch mit Hilfe eines Kontaktimports aus den Emailkontakten), der Nutzer kann Events eintragen und zu diesen einladen sowie vieles mehr. Die Plattformen sind so unterschiedlich wie ihre Anwendungsmöglichkeiten – am Ende steht für den Nutzer das “virtuelle“ Pflegen seiner Kontakte im Vordergrund. Je nach Ziel kann auch der parallele Einsatz mehrerer Portale bzw. Profile sinnvoll sein. Traditionelle Medien wie Print, Radio und Fernsehen kennzeichnen sich durch eine klare Aufteilung der Senderund Empfängerrolle. Sobald diese Medien online gehen, verschmelzen die beiden Rollen. Das traditionelle Modell des Rezipienten (Leser, Hörer, Seher) gibt es nicht mehr. Jeder Rezipient ist heute in der Lage, selbst Inhalte zu produzieren und weiterzugeben – der Rezipient wird also auch zum Sender.
Google startet eine Plattform für Werbungtreibende und Publisher und eröffnet damit eine neue Offensive im Kampf um Werbegelder. Unter dem Namen Double Click Ad Exchange bietet der Internetgigant Werbungtreibenden ab sofort eine neue Transaktionsplattform für Werbeplätze an. An das Portal sind verschiedene Partnernetzwerke angeschlossen, die Kunden und Agenturen nun alle über eine Seite erreichen können. Dabei funktioniert die Plattform wie ein offener Marktplatz: In Echtzeit können potenzielle Käufer ein Gebot für einen Werbeplatz abgeben und so den Preis für die Anzeige mitbestimmen.
Das Auktionssystem soll die Leistung für den Käufer und der Ertrag für den Publisher optimieren.
Das Potenzial hinter Displaywerbung können Werbetreibende nun voll ausnutzen, mit ihren Botschaften die größtmögliche Reichweite erzielen und Werbeflächen zum richtigen Zeitpunkt kaufen beziehungsweise verkaufen,
so Laurent Cordier, Ad Exchange European Sales Director. Google integriert die bisherigen Vermarktungsmodelle AdWords und AdSense in das System. Dadurch sollen Werbungtreibende leichter große Reichweite mit ihren Display Ads erzielen und Online-Werbeflächen effizient genutzt werden. Bei Ad Sense können Websitebetreiber Werbeflächen zur Verfügung stellen, die Google füllt und die Verkäufer der Plätze an den Umsätzen beteiligt. Außerdem enthält Double Click Ad Exchange zahlreiche Steuerungsfunktionen, mit denen Kunden das Umfeld ihrer Anzeige definieren können und Informationen über die Performance der Website bekommen.
Das Wort „Googeln“ ist längst zum Synonym für „im Internet suchen“ geworden.
Wer nach harten Fakten fragt, bekommt bei Google präzise Antworten. Beispiel: „200 Euro in Dollar“: Googles Antwort: „280,46 US-Dollar“.
Wer nach Definitionen sucht, wird ebenfalls prompt beliefert: Einfach die entsprechende Aufforderung vor das zu erklärende Wort setzen. Beispiel: „Definiere Tsunami“ .Der erste Sucheintrag zeigt die Erklärung.
Wer immer auf dem Laufenden sein möchte über neue Trends, Themen, ohne permanent im Internet suchen zu müssen, kann einen „Alert“ setzen. Dazu einfach unter Google Alerts die gewünschten Suchkriterien speichern, dann gibt es regelmäßig per Mail Nachricht, sobald zu dem gewünschten Thema Einträge im Netz auftauchen.
Früher waren die Suchergebnis-Texte (Snippets) unter den Überschriften standardmäßig zwei Zeilen lang. Jetzt variieren sie bei längeren Anfragen auf max. bis zu fünf Zeilen. Grund: Längere Anfragen brauchen detaillierte Antworten um die Suchanfrage zu befriedigen.
Wer nach konkreten Personen sucht, kommt mit reiner Schlagwort-Suche nicht schnell zum Ziel. Beispiel „Paris“: Wer „Paris Hilton“ sucht, findet auch Sehenswürdigkeiten aus Paris, etc. Hier hilft der „Gesicht-Filter“, den Google bietet. Dazu einfach der Suchanfrage folgenden Zusatz anhängen: &imgtype=face und schon sieht man nur noch die Person. Auch im Drop-Down-Menü „beliebiger Content“ unter dem „Bildersuche“-Button kann man die Suche auf „Gesichter“ reduzieren.