Das Online Marketing Blog von Oliver Steiner

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Social Media geht seit längerer Zeit durch aller Munde. Vermeintliche Social Media Berater irren durch das Land, und bislang gibt es noch kein Patentrezept, wie man diesen wichtigen Themenbereich richtig platziert. Jedes Unternehmer bzw. jede Marke und Produkt braucht seinen eigenen, individuellen Social Media Mix.

Fest steht für mich nur, prüft bei der Wahl der Berater genau seine Referenzen. Hat er bereits konkrete Erfolge vorzuweisen, die er auch belegen kann? Wie ist seine Arbeitsweise? Geht er strukturiert und besonnen vor, oder begeistert er lediglich auf der Tonspur durch interessante Keywords :-) ?

Für diejenigen, die sich hier auf Neuland begeben, möchte ich einen weiteren erstklassigen Leitfaden vom BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft ) empfehlen. Hier gibt es zahlreiche Tipps und Tricks und etwas mehr Licht im Dunkeln. Der Social Media Leitfaden10 Tipps für den Einstieg ins Social Media Marketing” vom BVDW ist kostenlos und kann als PDF heruntergeladen werden.

  1. Orientieren Sie sich auch im Social Media Marketing an den Grundregeln erfolgreicher Kommunikationsplanung
  2. Legen Sie konkrete Zielvorgaben fest
  3. Nutzen Sie Targeting
  4. Behalten Sie die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Zielgruppe im Blick
  5. Beweisen Sie Kreativität
  6. Wählen Sie die richtige Art und die richtigen Orte der Ansprache
  7. Messen Sie den Kampagnenerfolg und überprüfen Sie mögliche Wechselwirkungen
  8. Entscheiden Sie sich für den richtigen Mix in der Erfolgsmessung
  9. Achten Sie auf die Erhebung relevanter Daten zur Erfolgsmessung
  10. Berücksichtigen Sie die Erfolgsfaktoren von Social Media-Kampagne

Quelle: BVDW

In einem weiteren Leitfaden wird die Messbarkeit dieser Aktivitäten beschreiben. Auch hier stellt der BDVW einen kostenlosen Leitfaden Messbarer Erfolg im Social Media Marketing zum herunterladen bereit.

1. Orientieren Sie sich auch im Social Media Marketing an den Grundregeln erfolgreicher Kommunikationsplanung
2. Legen Sie konkrete Zielvorgaben fest
3. Nutzen Sie Targeting
4. Behalten Sie die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Zielgruppe im Blick
5. Beweisen Sie Kreativität
6. Wählen Sie die richtige Art und die richtigen Orte der Ansprache
7. Messen Sie den Kampagnenerfolg und überprüfen Sie mögliche Wechselwirkungen
8. Entscheiden Sie sich für den richtigen Mix in der Erfolgsmessung
9. Achten Sie auf die Erhebung relevanter Daten zur Erfolgsmessung
10. Berücksichtigen Sie die Erfolgsfaktoren von Social Media-Kampagnen

Quelle: BVDW

Viel Spass bei der Lektüre!

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Facebook zählt inzwischen auch in Deutschland zu eines der führenden Social Networks. Durch intelligente Marketing-Tools, wie die Fan-Pages oder die facebook-Gruppe finden immer mehr Unternehmen den Weg zu interessanten Zielgruppen. Bei Stephan habe ich eine interessante Präsentation zum Thema facebook-Marketing für Blogs gefunden. Diese Erkenntnis entwickelt sich ganz neu. Ich denke, zukünftig wird Facebook ein Gesprächsthema in allen Marketing Master Studiengängen sein.:

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SEO oder auch Suchmaschinenoptimierung beschreibt Spielregeln im Rahmen von Online- bzw. Performance Marketing, die den richtigen Aufbau einer Web-Seite, wie bspw. ein Blog,  für Suchmaschinen wie Google oder Bing definiert.

Neben den klassischen Spielregeln, wie” Content is King”, sauberer Seitenaufbau, definieren der richtigen META-Daten, Keyword Recherche, etc. findet ihr in dieser Checkliste für SEO ein paar weiterführende Punkte, die oftmals vernachlässigt werden.

SEO_Checkliste

SEO_Checkliste (c) elliance.com

Benutzt eine robots.txt – in der die Suchmaschine klare Anweisungen über die Indexierung der Website bekommt. Bestimmte Seiten (Impressum) können bereits hier von der Indexierung ausgeschlossen werden. Dies kann u.a. bei duplicated Content sinnvoll sein.

Stellt eine Sitemap für die Suchmaschine bereit, die immerden  aktuellen Inhalt der Website in einem suchmaschinenkonformen Format (.xml) zur Verfügung stellt.

Verzichtet auf Technologien wie Java-Skript, Flash und vermeidet Frames. “Versteckt” keine Seite, oder arbeitet mit “versteckten” Textfarben (weiße Schrift, auf weißem Hintergrund). Der Robot ist inzwischen gereift und kennt diese Tricks.

Erstellt eine sinnvolle 404 Seite mit einem brauchbarem Inhalt, sofern Besucher über einen fehlerhaften Deeplink auf eure Seite kommen.

Erstellt auf eurer Website primär Content für die Besucher und nicht für die Suchmaschine.

Besonders zu empfehlen sind die Webmaster-Tools von Google. Hier werden wichtige Informationen und Werkzeuge wie immer kostenlos zur Verfügung gestellt. U.U. lässt sich hier die Sitemap und die robots.txt definieren. Ausserdem bietet Webmaster-Tools interessante Angabe zu dem Besucherverhalten, wie bspw. den besucherrelevanten Keywords incl. CTR sowie Links zur eigenen Website. Interessant sind auch die Crawling-Statistiken, die gerade im Zuge der leicht geänderten SEO-Regeln, worunter seit Kurzem auf die Website-Performance (Ladezeit der Website) eine nicht unerhebliche Rolle spielt.

Die Grafik ist von www.elliance.com

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Social Media ist inzwischen ein wichtiger Bestandteil im Marketing-Mix geworden. Jetzt gilt es in diesem Zusammenhang die richtigen Kanäle innerhalb des Web 2.0 zu identifizieren.

Mit Hilfe des Social Media Planers wurde ein Tool entwickelt, dass die Planung einer Kampagne deutlich erleichtert. Der Social Media Planer beinhaltet derzeit über 140 Plattformen in seiner Datenbank. Durch die Wahl der gewünschten Zielgruppe (Geschlecht, Alter und Thema) werden in Echtzeit die relevanten Kanäle vorgeschlagen.

Social Media Planer

Social Media Planer

Die Daten zur Demografie und zur Reichweite der Plattformen stammen zum Teil aus dem Google Ad Planner oder direkt von den Betreibern.

Hier gehts direkt auf die Website vom Social Media Planer von Inpromo.

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Auf dem Wordcamp 2010 in Island hat Joost de Valk eine ziemlich knackige Präsentation zum Thema Wordpress Optimierung zusammengestellt. Auf ansprechenden Folien erklärt er kleine Tipps und Tricks, die zur richtigen Nutzung von Wordpress beitragen können.

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