Das Online Marketing Blog von Oliver Steiner

Tipps, Trends und News aus der Welt des Online Marketings

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Facebook zählt inzwischen auch in Deutschland zu eines der führenden Social Networks. Durch intelligente Marketing-Tools, wie die Fan-Pages oder die facebook-Gruppe finden immer mehr Unternehmen den Weg zu interessanten Zielgruppen. Bei Stephan habe ich eine interessante Präsentation zum Thema facebook-Marketing für Blogs gefunden. Diese Erkenntnis entwickelt sich ganz neu. Ich denke, zukünftig wird Facebook ein Gesprächsthema in allen Marketing Master Studiengängen sein.:

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Google hat nun auch in Deutschland die s.g. “Echtzeitsuche” eingeführt.  Durch diese Erweiterung der Suchfunktion um die Echtzeitkomponente, werden “Tweets” von Twitter, Statusmeldungen aus sozialen Netzwerken wie Facebook und MySpace, Updates aus Friendfeed sowie aktuelle Beiträge aus Blogs integriert.

“Das ist die bedeutendste Änderung unserer Suchmaschine in den vergangenen Jahren” „Keine Nachrichtenseite hatte die Information, dass ein Flugzeugabsturz wenige Minuten zuvor den Stromausfall verursacht hat. Die Echtzeitsuche hat aber die Tweets mit der gesuchten Information gebracht”

Zitat von Google Projektmanager Dylan Casey.

Echtzeitergebnisse lassen sich recht einfach aufrufen. Nach dem Ausführen einer Suchanfrage bei Google  kann der Nutzer in dem Optionsmenü oberhalb der Ergebnisliste den Filter „aktuellste Ergebnisse” aktivieren, um seine Treffer einzugrenzen.

Google Echtzeitsuche

Google Echtzeitsuche

Auch die Sucheinstellungen bieten einen entsprechenden Filter. Die Ergebnisseite liefert dann ausschließlich Live-Tweets, Blogs, Nachrichten und andere thematisch passende Echtzeitinhalte.

Google Echtzeitsuche

Google Echtzeitsuche

Alternativ und in Kombination zu der zeitlichen Einschränkung lassen sich die Ergebnisse mit dem Filter „Updates” auf Echtzeitquellen wie Twitter oder FriendFeed einschränken. Mit ihrer Sprechblasen-Optik sind diese als Echtzeitinformationen gekennzeichnet. Ergänzend gibt Google die jeweilige Quelle und der Zeitpunkt der Veröffentlichung in Sekunden oder Minuten an. Wie bei einem Live-Ticker rücken neue Fundstellen in der Ergebnisliste nach, sodass Google Nutzer einen dynamischen Strom aus Echtzeitinhalten erhalten, ohne die Seite aktualisieren oder neue Suchanfragen ausführen zu müssen.

Eine interessante Entwicklung die sicherlich auch den Anbietern wie Twitter und facebook deutlichen Trafficzuwachs verschaffen wird, da hierdurch neue Nutzergruppen erschlossen werden können.

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Gerade habe ich ein kostenloses EBook zum Thema “Social Media Nutzung in deutschen Unternehmen” entdeckt. Social Media erfährt auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Die richtige Kommunikation mit dem Kunden bzw. dem potentiellen Kunden innerhalb des Internets ist ein wichtiger Bestandteil im Marketing- bzw. Kommunikationmix geworden.

In dieser Studie haben die Universität Oldenburg und die Agentur Construktiv interessante Forschungsergebnisse basierend auf der Fragestellung “Wie nutzen Deutschlands größte Marken Social Media” erarbeitet. Das Ergebnis liefert wenige Überraschungen. Die wichtigsten Instrumente, bzw. Kanäle sind Twitter, Youtube, Facebook und natürlich Corporate-Blogs.

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Social Media ist in innovativen Unternehmen bereits heute ein fester Bestandteil innerhalb des Kommunikation-Mixes mit Kunden bzw. potentiellen Kunden. Hierzu habe ich ein ganz interessantes Video entdeckt, dass die wesentlichen Vorteile aufzeigt. Social Media lohnt sich.

Ein kleiner Film zum Thema Social Media Marketing:

Über Social Media:

Unter Social Networks (auch Soziale Netzwerke) versteht man Gemeinschaftsnetzwerke, die dem Austausch von Text, Bildern, Audio- oder Videodateien dienen. Generieren die Nutzer dieser Social Networks eigene Inhalte, bezeichnet man dies als Social Media / Soziale Medien. Social Media wird grundsätzlich in “Communities“ und Portalen mit “user/consumer generated content“ unterschieden. Social Media Tools werden folgendermaßen unterteilt:

  • „„Weblogs/Blogs (Kombination von Text, Bild, Audio und Video möglich),„„
  • Podcasts (Audio/Video),„„
  • Social Networks oder  Wikis (Lexikon)
  • Aber auch Mailinglisten,
  • RSS-Feeds und Internetforen

können dem “sozialen Netzwerken“ dienen. Bekannte Social Media Plattformen sind: Flickr (Fotos), YouTube (Videos), Twitter (Online-Kurznachrichten) oder Delicious (Social Bookmarking – der Austausch von Links). Diese Plattformen bieten den Nutzern die Möglichkeit, ein persönliches Profil anzulegen, das meist auch individuell gestaltet werden kann. Somit kann jeder Nutzer seinen Online-Auftritt bewusst beeinflussen. Weiterhin können Nachrichten (inkl. Bild/Audio/Video) versendet und empfangen werden, es gibt die Möglichkeit, eine Freundesliste zu erstellen (meist auch mit Hilfe eines Kontaktimports aus den Emailkontakten), der Nutzer kann Events eintragen und zu diesen einladen sowie vieles mehr. Die Plattformen sind so unterschiedlich wie ihre Anwendungsmöglichkeiten – am Ende steht für den Nutzer das “virtuelle“ Pflegen seiner Kontakte im Vordergrund. Je nach Ziel kann auch der parallele Einsatz mehrerer Portale bzw. Profile sinnvoll sein. Traditionelle Medien wie Print, Radio und Fernsehen kennzeichnen sich durch eine klare Aufteilung der Senderund Empfängerrolle. Sobald diese Medien online gehen, verschmelzen die beiden Rollen. Das traditionelle Modell des Rezipienten (Leser, Hörer, Seher) gibt es nicht mehr. Jeder Rezipient ist heute in der Lage, selbst Inhalte zu produzieren und weiterzugeben – der Rezipient wird also auch zum Sender.

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